Kizkalesi - Urlaub für Individualisten
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Kerstin Ziegler | 09-12-2008 17:29:29

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Ich habe mich lange nicht mehr geäußert zu dem Klima in einigen Hotels in Kizkalesi, aber mir ging es im Juli nicht anders. Nur ich habe vor Ort nachgefragt, was der Grund dafür war und ich habe dann dafür Verständniss aufgebracht. Wenn das Finazielle nicht stimmt und man Sorgen hat, um seine Familie zu ernähren, dann leidet natürlich das Betriebsklima. Auch waren dieses Jahr im Juni/Juli nur halb so viele Touristen in Kizkalesi und das spürt man ganz deutlich in der Kasse.
Es ist natürlich die Aufgabe des Hotelinhabers, sich um seine Stammgäste zu kümmern, da muss ich Euch recht geben, denn die Stammgäste lassen das Geld da. Im Juli wurden Bootstouren angeboten mit Picknick vom Hotel Peyda, gegen Bezahlung! Aber ich kann mich auch an die Zeit erinnern, wo wir montags mit dem Bus zum Picknick gefahren sind, das wurde von Hotelchef spendiert! Natürlich haben wir im Anschluß Geld gesammelt fürs Personal, das uns gefahren, bekocht und bedient hat, denn umsonst wollten wir es ja auch nicht. Ja, auch in Kizkalesi haben sich die Zeiten geändert und doch liebe ich diesen schönen Ort. Es hilft nur eins, direkt vor Ort mit dem Chef reden, nur so kann Abhilfe geleistet werden.
Ich komme immer wieder nach Kizkalesi.
Liebe Grüße Kerstin

Astrid | 09-12-2008 14:01:36

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Hallo Bärbel,

jetzt muß ich mich aber auch mal äußern zu "Katzenurin" etc. MIr ist nix aufgefallen, was den Geruch der Stuhlauflagen angeht. Abgesehen davon, dass es so bescheuerte Zeitgenossen gibt, die die Kätzchen erst anlocken und wenn sie dann nicht mehr wollen, dass sie kommen, nach ihnen treten. Ich bin ebenso der Meinung, dass man das Füttern abseits von den Tischen machen sollte, was wir dann auch getan haben. Aber etwas anderes liegt mir im Magen: Mir ist aufgefallen, dass es in diesem Jahr eine recht miese Stimmung im Peyda gab, die sich leider auch auf mich bzw. meine Familie übertragen hat. Ausgelöst durch den stürmischen Andrang von Einheimischen am Zuckerfest - 1 ganze Woche - hatte ich den EIndruck, dass, so muß ich es leider ausdrücken - bei einigen Hoteliers die Dollar- bzw. Eurozeichen in den AUgen standen. Das bedeutete, dass wir, wenn wir als "alte" HOtelgäste ca. 19:15 Uhr zum Abendessen kamen (regulärer Beginn 19 Uhr!)fast nichts mehr auf dem Büfett - kalt wie warm, einschließlich Nachtisch - vorfanden, während ein Schwung von "einmalig oder auch erstmalig Anwesenden" Massen auf den Tischen hatten, wovon auch noch mindestens 1/3 wieder liegen gelassen wurde. Da diese Verhaltensweisen den Hoteliers bekannt sein müssen, frage ich mich, wieso nicht von vorne herein für mehr Essen gesorgt wurde und vor allen Dingen, bestürzt es mich, dass die Stammgäste auf einmal "egal" waren. Dem Personal mache ich keine VOrwürfe! Es war mehr als bemüht, sich zu entschuldigen und um Verständnis für diese Zustände zu bitten. Für mich jedenfalls hat sich das "Klima" im Peyda leider sehr verändert, und ich überlege sehr, ob ich dort nächstes Jahr nochmal wohnen möchte. Es hat mich auch sehr befremdet, dass während unseres diesjährigen Aufenthalts weder ein Picknick noch eine Bootstour stattfanden, während in den vergangenen Jahren sogar manchmal beides angeboten wurde. Ich möchte dabei betonen, dass ich solch ein Event nicht umsonst erwartet habe, schließlich ist auch in der Türkei Einiges teuer, wie z. B. Sprit. Ich finds einfach nur schade, dass solche schönen Sachen einfach verloren gehen.
Ich möchte aber nicht nur meckern, sondern mich an dieser Stelle nochmal herzlich bei Helga für die Unterstützung während der "kofferfreien" Tage bedanken, da ich in meiner Größe leider nicht so schnell was Passendes gefunden hätte. Ich bin auch nicht "ab" von Kizka oder der Türkei, sondern nur von besagtem Hotel bis sich die Zustände wieder geändert haben. Ich betone ausdrücklich, dass dies NICHTS mit den Tieren zu tun hat! Und ebenso wenig mit dir, Bärbel! Ich grüße aus dem schattigen Köln und wünsche noch eine schöne Zeit.

admin.kommentar:
Liebe Astrid, da ich auch weniger angenehme Gästebucheinträge stehen lasse, versuche ich hier, die Situation 2008 für alle zu erklären. Leider habt auch Ihr als Stammgäste während der NRW-Herbstferien die „etwas andere“ Atmosphäre mitbekommen, was mir sehr leid tut. Auch im Oktober ging es allgemein etwas nervöser zu, was neue Gäste glücklicherweise nicht so mitbekommen haben. Ich gehe davon aus, daß der Grund dafür das liebe Geld war. Das Oberste Gericht der Türkei hat im letzten Jahr die Regierung aufgefordert, bis zum Inkrafttreten eines ordentlichen Gesetzes - welches den Verkauf von Immobilien an Ausländer regelt - beschlossen, keine Tapus (Grundbucheinträge) für Ausländer mehr auszustellen. Damit ist der Immobilienmarkt so gut wie zusammengebrochen, der Benzinpreis auf Rekordhoch und so mancher hat etwas „hoch gepokert“ - sich verspekuliert. Krise also nicht nur im Amiland und bei uns, sondern auch dort. „Ist kein Geld im Haus, fliegt die Liebe zum Fenster raus“ sagt ein Sprichwort bei uns. Dort hat dadurch wohl die Atmosphäre etwas gelitten, was nicht hätte sein dürfen. Tapus werden wieder ausgestellt. Es geht aufwärts und im nächsten Jahr wird alles gut! (Die Flugpreise 2009 sind leider immer noch nicht da). Wünsche allen eine schöne Adventszeit. Bis bald, liebe Grüße, Bärbel

Gerhard Schaible | 03-12-2008 23:20:23

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Hallo Bärbel,
ich habe mich dazu durchgerungen, diesen absoluten Gehimtipp "Kizkalesi" meinen Freunden bekannt zu geben, trotz der Gefahr, dass es demnächst kein Gehimtipp mehr sein sollte, denn wenn die alle merken sollten, wie toll es dort ist, werde ich ja nur noch Freunde, Bekannte, Kollegen dort treffen, und das wäre ja auch nicht Sinn der Sache :-)
Aber ich konnte es einfach nicht über mich bringen, denen diesen Gehimtipp zu verwehren... :-)
Mein Frauchen und ich freuen uns schon auf das nächste Mal im Peyda!!!!

Viele Grüße
Gerd

Susanne | 01-12-2008 21:40:15

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Hallo Barbara,
nachdem ich nach meinem Fahrradunfall den Urlaub nun leider stornieren musste, kann ich immer noch nicht neu buchen. Ich werde nächste Woche nochmal operiert und bekomme einen externen Fixateur, auch weil ich bei der letzen Op nicht so optimal versorgt wurde. Weiterhin bekomme ich ein neues Ellenbogeninnenband aus dem Trizepsmuskel gebastelt und möglicherweise, wenn nötig, noch eine Knochentransplantation aus dem Beckenkamm. Du kennst Dich ja damit aus. Den Fixateur habe ich dann 6-8 Wochen.
Ganz liebe Grüße aus Köln (und auch von dem kleinen Mann aus Essen)
Susanne

coco | 23-11-2008 18:59:04

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Liebe Bärbel, dass ist ja noch schlimmer!!!!!!!! Und wir frieren uns hier den A.... ab!!!

admin.kommentar:
Weihnachten steht vor der Tür und mit etwas Schnee sieht doch alles viel freundlicher aus.

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